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Federer Rodger

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Roger Federer ist ein Schweizer Tennisspieler. Mit insgesamt Wochen, davon die Rekordzahl von Wochen in Serie, führte Federer die Weltrangliste bislang am längsten an. Auch stand er als bisher ältester Spieler an deren Spitze. Die Jahre. Roger Federer [ˈrɔdʒər ˈfɛdərər] (* 8. August in Basel; heimatberechtigt in Berneck) ist ein Schweizer Tennisspieler. Mit insgesamt Wochen, davon. Rafael Nadal und Roger Federer haben eine der legendärsten Rivalitäten in der Geschichte des Sports hervorgebracht. Obwohl sie Spiele. Roger Federer hält viele Rekorde und gilt als einer der besten Spieler aller Zeiten. Er gewann bislang 20 Grand Slam Titel und hat insgesamt Titel auf der. Roger Federer feiert heute seinen Geburtstag. Grund zum Aufhören ist das für den Schweizer jedoch keiner. von Michael Rothschädl.

Federer Rodger

Rafael Nadal und Roger Federer haben eine der legendärsten Rivalitäten in der Geschichte des Sports hervorgebracht. Obwohl sie Spiele. Roger Federer feiert heute seinen Geburtstag. Grund zum Aufhören ist das für den Schweizer jedoch keiner. von Michael Rothschädl. FEDERER-ROGER. Sportliebhaber, Journalisten, Blogger, Sportler und Experten berichten über Fussball, Raiffeisen Super League, Challenge League, UEFA.

Dennoch nominierte ihn sein Verband für die Olympischen Spiele in Sydney , wo er das Halbfinale erreichte. In beiden Partien um eine Medaille musste er allerdings eine Niederlage hinnehmen.

Dort unterlag er dem Schweden Thomas Enqvist. Mit Platz 29 am Jahresende verpasste er sein Saisonziel knapp. Im Winter verpflichtete er Pierre Paganini als Fitnesscoach, um den Anforderungen der Weltspitze auch körperlich gerecht zu werden.

Mit der Zielsetzung, in seiner dritten Profisaison seinen ersten Turniersieg zu erzielen und eine Platzierung unter den besten 15 Spielern der Welt einzunehmen, startete Federer in die Saison Als Nummer 15 der Welt startete er in Wimbledon.

Dort traf er im Achtelfinale auf den siebenmaligen Titelträger Pete Sampras. Die folgende Viertelfinalbegegnung gegen den Briten Tim Henman verlor er jedoch.

Im Turnierverlauf hatte sich Federer eine Leistenverletzung zugezogen, die ihn im Anschluss zu einer siebenwöchigen Pause zwang.

Ein Finaleinzug in Basel während der folgenden Hallensaison reichte nicht aus, um den nach den Ergebnissen der ersten Saisonhälfte möglichen Einzug beim Tennis Masters Cup der besten acht Saisonspieler zu realisieren.

Federer beendete die Saison auf Platz 13 der Weltrangliste. Zu Beginn der Saison holte er in Sydney seinen zweiten Karrieretitel.

Hier scheiterte er überraschend in der ersten Runde an Hicham Arazi. Mittlerweile wurde offen von einer Grand-Slam-Blockade bei Federer gesprochen.

Der Schweizer der bereits als zukünftiger mehrfacher Grand-Slam-Sieger gehandelt wurde schien bei den vier Turnieren der höchsten Kategorie selten in der Lage zu sein, sein bestes Tennis abzurufen.

Dennoch gelang ihm die Qualifikation für den Tennis Masters Cup, da er in der Hallensaison bei fünf Turnieren immer mindestens das Viertelfinale erreichte und in Wien seinen vierten Turniersieg errang.

Federer gewann seine drei Gruppenspiele und erreichte damit das Halbfinale gegen den Weltranglistenersten Lleyton Hewitt.

In einer engen Partie gab er einige Möglichkeiten aus der Hand und verlor sie am Ende im dritten Satz mit Im Davis Cup gewann Federer fünf seiner ersten sechs Begegnungen und erreichte damit erstmals in seiner Karriere mit der Schweiz das Halbfinale in diesem Wettbewerb.

Die Ursache von Federers Erfolglosigkeit bei grossen Turnieren wurde auf eine mentale Schwäche zurückgeführt.

Dort gewann er seinen vierten Saisontitel und stellte damit eine neue persönliche Saisonbestleistung auf. In Wimbledon wurde er von den Buchmachern in diesem Jahr auf Platz 3 gesetzt [45] und erreichte erstmals seit acht Auftritten wieder die Viertelfinalphase bei einem Grand-Slam-Turnier.

Nachdem er durch längere Regenunterbrechungen zu Beginn der zweiten Turnierwoche eine Rückenverletzung hatte auskurieren können, traf er im Halbfinale auf Andy Roddick.

In drei Sätzen gelangen Federer 61 Gewinnschläge bei lediglich zwölf unerzwungenen Fehlern, wodurch er ins erste Grand-Slam-Finale seiner Karriere einzog.

Damit hatte er sein Saisonziel erreicht und die spöttischen Stimmen verstummten. In den nächsten Wochen vergab er mehrere Möglichkeiten, diese Position zu erreichen.

Damit verpasste die Schweiz den zweiten Finaleinzug im Davis Cup nach Trotz des sechsten Saisonsieges während der Hallensaison in Wien war die Weltranglistenspitze für Federer in dieser Saison nun nicht mehr erreichbar.

Er gewann wie im Vorjahr seine drei Gruppenspiele und schlug den bereits als Weltranglistenersten feststehenden Roddick im Halbfinale. Federer beendete die Saison auf Platz 2 der Weltrangliste.

In der Öffentlichkeit wurde Federer für die Trennung von seinem Erfolgstrainer kritisiert. Doch trotz Zweifel an seiner Form und keiner überstürzten Suche nach einem neuen Trainer spielte er sich bei den Australian Open ohne Satzverlust bis ins Achtelfinale vor.

Gleichzeitig eroberte er auch die Weltranglistenspitze, die er bis zum August innehatte. Im Finale von Wimbledon nahm Andy Roddick ihm, anders als bei der Halbfinalbegegnung im Vorjahr, zwar einen Satz ab, schlussendlich verteidigte Federer aber seinen Titel.

Andererseits bildete diese Niederlage aber auch den Startpunkt für eine weitere Siegesserie. Die anschliessende Hallensaison musste Federer wegen eines Muskelfaserrisses fast komplett absagen.

Rechtzeitig zum Masters Cup war er allerdings wieder fit. Dort erreichte er ungeschlagen das Finale und traf erneut auf Hewitt. Den ehemaligen Weltranglistenersten bezwang er zum sechsten Mal in dieser Saison und baute damit seine Position an der Weltspitze weiter aus.

In der Saison verlor er keines seiner elf Endspiele und gewann alle 18 Spiele gegen Gegner aus den Top So lag das besondere Augenmerk für diese Saison auf den French Open, die Federer in seiner bisherigen Karriere noch nicht gewann.

Dieser nahm durch regelmässige Erfolge auf Sandplätzen den zweiten Platz in der Weltrangliste ein und verkürzte zunehmend den Abstand auf Federer.

Diesmal unterlag der Schweizer nach vier Sätzen. Hier traf er auf David Nalbandian, gegen den er die letzten vier Begegnungen gewonnen hatte, nachdem die ersten fünf Duelle alle an den Argentinier gegangen waren.

Nach zwei Tie-Breaks führte der Weltranglistenerste mit in den Sätzen. Doch je länger das Match andauerte, desto stärker baute Federer körperlich ab.

Damit brach nicht nur die fünftlängste Siegesserie im Profitennis ab, sondern auch sein Rekord von 24 Endspielsiegen in Folge. Dies war das Startsignal für die zahlreichen Duelle, die sie sich in den nächsten Wochen und Monaten liefern sollten.

In beiden Spielen unterlag er Nadal, obwohl er in Rom zu Matchbällen kam. In Paris kam es ebenfalls zum Finale zwischen Federer und Nadal.

Federer vergab nach gewonnenem ersten Satz weitere Chancen und verlor so zum fünften Mal in Folge gegen Nadal. Dennoch hatte er sich im Laufe der Saison als zweitbester Sandplatzspieler der Welt etabliert.

Dort traf er [54] erneut auf den Weltranglistenzweiten Nadal. Bei den US Open begann für ihn eine erneute Siegesserie. Erstmals seit drei Jahren nahm Federer im Anschluss auch verletzungsfrei an der Hallensaison teil.

Mit seinem Turniersieg in Madrid brach er den Rekord von Jimmy Connors , der in den er-Jahren die Weltrangliste Wochen lang ununterbrochen angeführt hatte.

Dort erreichte er erneut ohne Niederlage in der Gruppenphase das Finale, in dem er gegen den Amerikaner James Blake auf dem Weg zu seinem dritten Titel beim Jahresabschlussturnier nur sieben Spiele in drei Sätzen abgab.

Die Saison war die beste Saison in der Karriere von Federer und einer der erfolgreichsten in der Geschichte. Er gewann zwölf Turniere und erreichte bei 17 gespielten Turnieren 16 Mal das Finale, was bis heute unübertroffen ist.

In seinem fünften Endspiel dort wurde der Schweizer erstmals über die volle Distanz von fünf Sätzen gezwungen; doch nach dem Match nahm er seinen fünften Siegerpokal in Folge in Empfang.

In Cincinnati gewann er gegen James Blake den Titel seiner Karriere. Bei anderen Turnieren zeigte sich Federer indes schlagbar. So triumphierte er erstmals seit bei weniger als drei Masters-Series-Turnieren.

Dennoch verteidigte Federer die Ranglistenspitze über den gesamten Saisonverlauf und beendete nach seinem vierten Triumph beim Tennis Masters Cup die Saison zum vierten Mal in Folge auf dieser Position.

Damit absolvierte er erstmals seit dem Jahr die ersten drei Monate einer Saison ohne Turniererfolg.

März gab Federer bekannt, dass er seit Dezember des Vorjahres am Pfeiffer-Drüsenfieber erkrankt sei. Ihm gelangen bei der Dreisatzniederlage lediglich vier Spielgewinne.

Im Anschluss an die Finalniederlage in Paris sicherte er sich seinen zweiten Turniersieg des Jahres durch seinen bereits fünften Erfolg in Halle. In Wimbledon kam es zur insgesamt sechsten Finalbegegnung zwischen Federer und Nadal bei einem Turnier dieser Kategorie.

Mit im fünften Satz musste sich Federer geschlagen geben, der damit erstmals seit sechs Jahren ohne Erfolg bei den ersten drei Grand-Slam-Turnieren des Jahres geblieben war.

Beim Masters-Turnier in Cincinnati schied er im Achtelfinale aus, womit feststand, dass er nach Wochen an der Weltranglistenspitze durch Nadal abgelöst wurde.

Im Finale schlug er Andy Murray in drei Sätzen. Während der Hallensaison gewann er seinen vierten Saisontitel beim Turnier in Basel. Dieser fügte Federer auch seine zweite Niederlage beim Tennis Masters Cup zu, so dass der Schweizer dort bei seiner siebten Teilnahme erstmals in der Gruppenphase scheiterte.

Dennoch reichte ihm der eine Sieg, um sich zum Saisonende Platz 2 der Weltrangliste zu sichern. Im Matchverlauf nutzte er nur sechs seiner 19 Breakmöglichkeiten.

Auch bei den ersten beiden Masters-Turnieren der Saison blieb er titellos. Er bezwang im Finale den Weltranglistenersten Nadal in zwei Sätzen, zum ersten Mal nach fünf sieglosen Partien in den Jahren und , und errang seinen ersten Masters-Titel seit August Die siebte Finalteilnahme in Folge bedeutete zugleich einen neuen Turnierrekord.

Er traf zum dritten Mal nach und auf Andy Roddick. Wie schon in den Endspielen von und wurde Federer über die volle Distanz gezwungen, ging aber am Ende mit , , , und , dem längsten fünften Satz in einem Grand-Slam-Finale, als Sieger vom Platz.

Mit seinem Grand-Slam-Titel stellte er einen neuen Rekord auf. Damit stand er nach und zum dritten Mal innerhalb einer Saison in allen vier Grand-Slam-Endspielen, was einen neuen Rekord bedeutete.

Wie bereits in Melbourne und Wimbledon wurde das Match erst im fünften Satz entschieden. Dennoch reichte das Resultat, um zum fünften Mal eine Saison auf Platz 1 der Weltrangliste zu beenden, womit in dieser Statistik nur noch Pete Sampras vor ihm liegt, dem dies in seiner Karriere sechsmal gelungen ist.

Bei den anschliessenden Australian Open erreichte er u. Durch seinen Dies war zuvor nur Pete Sampras und Björn Borg gelungen. Erst beim Turnier von Madrid gelang ihm wieder eine Endspielteilnahme.

In der Wiederauflage des Vorjahresfinales unterlag er jedoch Nadal in zwei Sätzen. Durch die Niederlage büsste Federer einen weiteren Platz in der Weltrangliste ein und fand sich zum ersten Mal seit über sechs Jahren auf Rang 3 wieder.

Bereits bei seinem nächsten Turnier nach Wimbledon eroberte er sich durch einen Finaleinzug jedoch Position 2 zurück.

Während er das Endspiel gegen Murray verlor, gewann er eine Woche später durch einen Dreisatzsieg über den Amerikaner Mardy Fish in Cincinnati seinen Titel bei einem Masters-Turnier.

Dadurch musste er den Serben auch in der Weltrangliste an sich vorbeiziehen lassen. Anschliessend gelangen Federer drei Finalteilnahmen in Folge, wobei er Turniersiege in Stockholm und bei seinem Heimturnier in Basel feierte, während er sich in Schanghai Andy Murray geschlagen geben musste.

Damit erreichte er abermals Platz 2 der Weltrangliste und zog mit dem Sieg in Stockholm, seinem insgesamt Turniersieg, in dieser Kategorie mit Sampras gleich.

Mit seinem fünften Triumph beim Saisonabschlussturnier zog er mit den Rekordsiegern Lendl und Sampras gleich.

Das Endspiel verlor er gegen Nadal in vier Sätzen. In Wimbledon scheiterte Federer wie bereits im Vorjahr im Viertelfinale. Gegen Tsonga machte Federer in drei Sätzen seinen Halbfinaleinzug perfekt.

Dadurch fiel er in der Weltrangliste hinter Murray auf Rang 4 zurück. Karrierefinale im Einzel ein. Durch das Erreichen des Endspiels konnte er zudem zum Saisonende wieder Position 3 der Weltrangliste einnehmen.

Mit seinem sechsten Erfolg beim Saisonabschlussturnier, zugleich sein Zu Beginn des Jahres zog Federer ins Halbfinale des Turniers von Doha ein, wodurch er seine Siegesserie auf 20 Erfolge ausbaute; das Halbfinalmatch gegen Tsonga sagte er aufgrund von Rückenproblemen jedoch ab.

Bei den Australian Open erreichte der Schweizer das Halbfinale, musste sich dort jedoch Nadal in vier Sätzen geschlagen geben. Masters-Turniersieg, womit er den Rekord für die meisten Masterstitel erneut egalisierte, den Nadal durch einen Sieg in Monte Carlo zwischenzeitlich verbessert hatte.

Mit seinem insgesamt dritten Sieg in Madrid überholte Federer zudem Nadal in der Weltrangliste und nahm erstmals seit März wieder Position 2 ein.

Im Turnierverlauf stellte er die von Jimmy Connors gehaltenen Rekorde für die meisten Matchgewinne bei Grand-Slam-Turnieren sowie die meisten Halbfinalteilnahmen bei Turnieren dieser Kategorie ein und überbot die zuerst genannte Bestmarke.

Im Anschluss startete Federer beim Turnier von Wimbledon. Hier holte er in der dritten Runde einen Satzrückstand gegen den Franzosen Julien Benneteau auf und zog schliesslich in sein insgesamt Grand-Slam-Halbfinale ein, womit Federer zum alleinigen Rekordhalter wurde.

Damit erreichte Federer sein achtes Finale in Wimbledon, was einen weiteren Rekord bedeutete. Im Finale rang er Andy Murray, der als erster Brite seit das Finale in Wimbledon erreicht hatte, nach Satzrückstand mit , , und nieder.

Zudem übernahm er erstmals seit Mai die Führung in der Weltrangliste, stellte damit den von Sampras gehaltenen Rekord von Wochen an der Weltranglistenspitze ein und wurde eine Woche später alleiniger Rekordhalter.

Die amerikanische Hartplatzsaison begann Federer, nachdem er seinen Auftritt beim Turnier von Toronto abgesagt hatte, beim Masters-Turnier von Cincinnati.

Federer gab während des gesamten Turnierverlaufs kein einziges Mal seinen Aufschlag ab, was ihm zuletzt in Halle gelungen war. Dort erreichte er die Runde der letzten Vier, in der er sich Murray in zwei Sätzen geschlagen geben musste.

Beim folgenden Heimturnier in Basel zog er in sein insgesamt neuntes Endspiel bei diesem Turnier ein, unterlag jedoch del Potro in drei Sätzen.

Beim Saisonabschlussturnier in London erreichte Federer trotz einer erneuten Niederlage gegen del Potro in der Gruppenphase das Halbfinale.

Hier behielt er gegen Murray in zwei Sätzen die Oberhand und zog damit in das achte Endspiel insgesamt und das dritte in Folge bei Turnieren dieser Kategorie ein.

In Rom stand er erstmals in der Saison in einem Endspiel, das er jedoch mit und gegen Nadal klar verlor.

In Wimbledon schied Federer überraschend früh aus. Er unterlag in der zweiten Runde dem ungesetzten Serhij Stachowskyj mit , , und Er fiel in der Weltrangliste auf Platz 5 zurück und stand somit erstmals seit zehn Jahren nicht in den Top 4.

Danach trat er am Hamburger Rothenbaum an. In Gstaad verlor er gegen Daniel Brands bereits seine Auftaktpartie. Bedingt durch Rückenbeschwerden konnte Federer bei beiden Turnieren nicht in Bestform antreten.

So früh war er zuletzt beim vierten Major-Turnier der Saison ausgeschieden. In den letzten Saisonwochen verbesserten sich seine Ergebnisse wieder etwas.

So erreichte er bei seinem Heimturnier in Basel das Finale, musste sich dort aber, wie schon im Vorjahr, del Potro in drei Sätzen geschlagen geben.

Ausserhalb der Top 5 hatte Federer eine Saison letztmals im Jahr beendet. Die Saison begann er mit einem Finaleinzug in Brisbane. Im Endspiel unterlag er Lleyton Hewitt in drei Sätzen.

In Cincinnati gewann er mit seinem Finalsieg über David Ferrer seinen Es war sein erster Titelgewinn dort und liess ihn in der Weltrangliste auf Rang 2 vorrücken.

Das Jahr begann für Federer mit einem Turniersieg in Brisbane. Der Finalsieg gegen Milos Raonic war zugleich sein Vor ihm hatten dies nur Ivan Lendl und Jimmy Connors geschafft.

Es war sein Karrieretitel und sein erster Turniersieg auf Sand seit dem Triumph in Madrid Bei ebendiesem Turnier scheiterte er, an Position 1 gesetzt, bereits in seiner Auftaktpartie gegen Nick Kyrgios.

Die French Open endeten für Federer im Viertelfinale. Seinen Titel beim Shanghai Masters konnte Federer nicht verteidigen, da er bereits in seiner ersten Partie überraschend dem Spanier Albert Ramos unterlag.

Es war sein erster Sieg über Nadal seit mehr als drei Jahren. Im Jahr hatte Federer mit Verletzungen zu kämpfen.

Er spielte nur sieben Turniere und blieb dabei erstmals seit ohne Titelgewinn. Verletzungen zwangen ihn, bis zum Monte-Carlo Masters zu pausieren.

Dort spielte er sich bis ins Viertelfinale vor, ehe er von Jo-Wilfried Tsonga geschlagen wurde. Bei seinen nächsten beiden Turnierauftritten in Rom und Stuttgart wurde Federer jeweils vom jungen Österreicher Dominic Thiem bezwungen.

In Halle unterlag er Alexander Zverev im Halbfinale. Danach sagte er wegen anhaltender Knieprobleme alle weiteren Turniere für ab. Dies führte dazu, dass er bis zum Jahresende auf Position 16 der Weltrangliste zurückfiel.

Bei den Australian Open holte er seinen Nur an Position 17 gesetzt, erreichte er zunächst das Viertelfinale, in dem er Mischa Zverev in drei Sätzen besiegte.

Im Halbfinale bezwang er in fünf Sätzen seinen Landsmann Wawrinka, der sich nach den verlorenen ersten beiden Sätzen noch zum Satzausgleich durchgekämpft hatte.

Im Finale kam es zu einer erneuten Begegnung mit Dauerrivale Nadal, dem er in Melbourne zuletzt im Finale von gegenüber gestanden hatte.

Für die damalige Niederlage in fünf Sätzen konnte sich Federer, wiederum in fünf Sätzen , , , , , revanchieren. Damit stand Federer wieder an Position 6 der Weltrangliste.

Dadurch verbesserte sich Federer in der Weltrangliste auf Rang 4. Federer verzichtete auf die Sandplatzsaison und stieg erst zur Rasensaison wieder in den Turnierbetrieb ein.

In Wimbledon gewann Federer seinen Grand-Slam-Titel und erreichte zum dritten Mal nach und ohne Satzverlust und zum elften Mal insgesamt das Finale, wobei er u.

Danach legte er bis zum Masters von Montreal eine kurze Turnierpause ein. In der Folgewoche hätte er in Cincinnati die Chance gehabt, mit einem Turniersieg an die Spitze der Weltrangliste zurückzukehren, musste aber die Teilnahme wegen Rückenschmerzen absagen.

Dafür gewann er zwei Wochen danach als Mitglied der Europa-Auswahl den erstmals ausgetragenen Laver Cup und spielte erstmals an der Seite von Rafael Nadal ein Doppel, das die beiden gegen Sam Querrey und Jack Sock mit , , [] gewannen; seine Einzelsiege gegen Querrey , und Nick Kyrgios , , [] waren zusätzlich entscheidende Beiträge zum Erfolg der Europa-Auswahl.

Danach gewann er nacheinander die Turniere von Shanghai und Basel. Mit insgesamt sieben Turniersiegen aus elf Turnieren war für Federer das erfolgreichste der letzten zehn Jahre — mehr Titel gewann er nur in den Saisons von bis Mehrmals hatte Federer die Chance auf die Nummer Eins, blieb jedoch bei seiner Strategie nach Turnieren längere Pausen einzulegen und insgesamt weniger Turniere zu spielen.

Anfang konnte Federer bei den Australian Open seinen Titel erfolgreich verteidigen und gewann damit seinen Entgegen seiner ursprünglichen Saisonplanung meldete er sich kurz entschlossen bei dem Mitte Februar stattfindenden Turnier von Rotterdam an, da sich ihm die Gelegenheit bot, den zwischenzeitlich verletzten Rafael Nadal von der Weltranglistenspitze zu verdrängen.

Am Februar , nach einer Unterbrechung von mehr als fünf Jahren, wurde Federer die älteste Nummer 1 der Geschichte. Nachdem er infolge der Finalniederlage gegen Juan Martin del Potro beim Turnier von Indian Wells , , und der anschliessenden Zweitrundenniederlage gegen Thanasi Kokkinakis beim Turnier von Miami , , seine Punkte als Vorjahressieger nicht hatte verteidigen können und daher zwischenzeitlich die Weltranglistenführung an Rafael Nadal verloren hatte, schuf er durch den Finaleinzug und den anschliessend gegen Milos Raonic , errungenen ersten Finalsieg beim Turnier von Stuttgart die Voraussetzungen für seine Rückkehr auf den ersten Platz.

Davor hatte Federer zum dritten Mal in Folge die Sandplatzsaison ausgelassen. Bei Wimbledon trat Federer als Titelverteidiger an, unterlag jedoch überraschend im Viertelfinale Kevin Anderson nach über vier Stunden Spielzeit in fünf Sätzen mit , , , , In Cincinnati erreichte er das Danach nahm er zum insgesamt Mal an den ATP Finals teil.

Zu Beginn verlor er das erste Match gegen Kei Nishikori, gewann aber die nächsten beiden Spiele gegen Dominic Thiem und Kevin Anderson glatt in zwei Sätzen und traf anschliessend im Halbfinale auf Alexander Zverev, dem er und unterlag.

So beendete Federer die Saison auf dem dritten Weltranglistenplatz. Im Finale besiegte er Stefanos Tsitsipas in zwei Sätzen. Am Miami Masters gewann er seinen Titel mit einem Sieg in zwei Sätzen gegen John Isner.

Es war sein vierter Titel in Miami sowie in seinem fünfzigsten Finale der Beim anschliessenden Turnier in Rom zog er ebenfalls ins Viertelfinale ein, wo Federer jedoch aufgrund einer Beinverletzung zum Match gegen Stefanos Tsitsipas nicht antrat.

Danach trat er erstmals seit wieder bei den French Open an, er erreichte dort nach sieben Jahren wieder das Halbfinale, das Federer klar in drei Sätzen gegen den späteren Sieger Rafael Nadal verlor.

Mit einer Spielzeit von 4 Stunden und 57 Minuten war es das längste Wimbledon-Finale der Geschichte, zudem wurde zum ersten Mal der Tiebreak im Entscheidungssatz in einem Einzel ausgespielt.

Zuvor erreichte er mit dem Erfolg im Viertelfinale gegen Kei Nishikori seinen Sieg in Wimbledon, was davor noch keinem anderen Spieler gelang.

Bei den ATP Finals erreichte er zum insgesamt Mal das Halbfinale, unterlag dort aber Stefanos Tsitsipas in zwei Sätzen.

Er beendete die Saison erneut auf dem dritten Platz der Rangliste. On the penultimate point of the Djokovic match he hit what many consider to be the greatest shot of his career, a tweener winner, to set up match points.

The season was perhaps the most historically relevant of Federer's career as he completed a career Grand Slam by winning his first French Open title and won a men's record fifteenth Grand Slam singles title at Wimbledon, surpassing Pete Sampras's mark of fourteen.

Federer finished the season as the year-end No. Federer started the year with a win at the Australian Open , [] where he defeated Andy Murray in the final, extending the Grand Slam singles record to sixteen titles and matching Andre Agassi 's record of four Australian Open titles.

This tournament, however, marked the end of his dominance at the majors. At the French Open , Federer won his th tour match and th tour match on clay.

Towards the middle of July, Federer hired Pete Sampras' old coach Paul Annacone on a trial basis to put his tennis game and career back on track.

Federer won the year-end championships in London by beating rival Rafael Nadal for his fifth title at the event. It remains the only tournament in his career where Federer defeated all fellow members of the Big Four.

The year was a lean year for Federer, although great by most player's standards. He was defeated in straight sets in the semifinals of the Australian Open by eventual champion Novak Djokovic , [] marking the first time since July that he did not hold any of the four major titles.

In the French Open semifinals, Federer ended Djokovic's undefeated streak of 43 consecutive wins with a four-set victory.

It marked the first time in his career that he had lost a Grand Slam tournament match after winning the first two sets. In a repeat of previous year's semifinal event, Federer again squandered two match points on his own serve before losing after winning first two sets for second consecutive time in the year.

The loss meant that it was the first time since that Federer had not won any of the four grand slam titles.

In September , in a South African poll, Federer was voted the second most trusted and respected person in the world, next to Nelson Mandela.

Federer finished the season successfully in the indoor season, winning his last three tournaments of the year at the Swiss Indoors , Paris Masters , and ATP World Tour Finals , forming a 16 match winning streak.

Federer finished the year ranked No. The season for Federer had his most match wins since and his highest winning percentage and number of titles won since Federer reached the semifinal of the Australian Open , setting up a 27th career meeting with Nadal, a match he lost in four sets.

Federer won the title for a record fourth time, and, in doing so, equalled Nadal's record of 19 ATP Masters titles. In the French Open , Federer made the semifinals before losing to Djokovic in straight sets, in a rematch of previous year's semifinal.

At Wimbledon , Federer had a five-set match in the third round against Julien Benneteau on his way to the winning the tournament.

Federer defeated Andy Murray in four sets in the Wimbledon final, [] regaining the No. It equals me with Pete Sampras, who's my hero.

It just feels amazing", Federer said of winning his seventh Wimbledon championship, tying Sampras' Open Era record.

In the Summer Olympics , Federer played a 4-hour minute semifinal against del Potro where Federer won 19—17 in the third and final set.

Federer won the Cincinnati open in August, beating Novak Djokovic in the final. At the Shanghai Masters, after defeating Wawrinka in the third round, Federer confirmed his th week at No.

Federer developed back injuries in March and July and his ranking dropped from No. Not only did the loss end Federer's record streak of 36 consecutive quarterfinals at Grand Slam tournaments, [] it meant he would drop out of the top 4 for the first time since July During the summer, he experimented with various different racquets and played the German Open with a blacked-out inch Wilson racquet, instead of his regular Pro Staff 6.

He returned to his regular racquet for the second half of the season. Federer began the season by changing rackets for the first time in his career, from his longtime frame of 90 square inches to one measured at 97 square inches.

He had long been at a comparative disadvantage in equipment as almost the entire tour, including his top rivals Nadal and Djokovic, used more powerful frames of between 95 and square inches.

In June, Federer announced that after the end of his third term, he would resign as President of the ATP Players Council , a position he had held since Federer then played in the Shanghai Masters.

He beat Novak Djokovic in the semifinals, ending the Serb's match unbeaten run on Chinese soil. He battled Frenchman Gilles Simon in his second Shanghai final, defeating him in two tiebreak sets and collected the 23rd Masters title of his career.

Federer then played the Swiss Indoors in October, where he won a record sixth title and his 82nd ATP men's singles title overall.

Federer also reached the finals of the ATP World Tour Finals to face Djokovic again, but withdrew from the final because of another back injury from his semifinal match against Stan Wawrinka.

Despite his injury, Federer finished the season on a high by defeating Richard Gasquet to clinch the Davis Cup for Switzerland for the first time in its history.

Federer started his season at the Brisbane International. He defeated Milos Raonic in the final, thereby becoming only the third man in the Open Era to have 1, or more wins, joining Jimmy Connors and Ivan Lendl, as well as the first man in the Open Era to win at least one title in each of 15 consecutive years.

Federer won his third title of the season at the inaugural Istanbul Open clay-court tournament, ending a title drought on red clay since the French Open.

Federer made it to the final of the Italian Open in May, but was unable to win his first title there, losing to Djokovic in the final.

In the quarterfinals, he was eventually beaten in straight sets by the later champion Stan Wawrinka. As the new expanded grass season began, Federer won his record eighth Gerry Weber Open and become only the third man in the Open Era to win a title eight times.

He played a flawless match to defeat Andy Murray in straight sets in the semifinals and advance to his 10th Wimbledon final in a repeat against Novak Djokovic.

Federer lost the match in four sets. This marked the first time that Federer had beaten the top two players in the world at the same tournament.

In December, Federer announced that he would enter the ATP World Tour season with a new-look coaching team, having additionally announced that Stefan Edberg would not be travelling with him next year.

While countryman Severin Lüthi remained Federer's head coach, joining the team in was Croatian former world No. Federer revealed that Edberg originally signed on to the coaching team for one season only in , but agreed to stay on in Federer started his season in the Brisbane International as the defending champion, despite having a virus when the tournament started.

However, in a rematch of the previous year's final, he lost in the final to Milos Raonic in straight sets.

He was scheduled to return to action in Miami. Federer made his comeback at the Monte-Carlo Masters , losing in the quarterfinals to Jo-Wilfried Tsonga in three sets.

In Madrid, he suffered a back injury during practice and withdrew shortly after arriving. His withdrawal from the French Open broke a record run of 65 consecutive participations in the main draw of Grand Slam tournaments, stretching back to the Australian Open.

Still suffering from recurring knee pain during the grass season he lost in the semifinals of Stuttgart and Halle.

On 26 July, Federer announced that he would miss the Summer Olympics and the remainder of the season to fully recover from his knee injury.

This, combined with a grand slam drought spanning over four years, led to many analysts believing that his outstanding career was finally coming to an end and he would never win any major titles again.

Federer's season marked a return to Grand Slam wins since , the most titles since , and the highest win percentage since Statistically, this season was his best since With this victory, he re-entered the top ten.

In March, Federer won his 25th Masters title at Indian Wells , defeating Wawrinka in the final and gaining another victory over Nadal in the 4th round.

This was also Federer's 90th career title and he climbed to No. This marked the third time Federer had won in Indian Wells and Miami back-to-back, colloquially referred to as the Sunshine Double , and Due to concerns about his longevity, Federer decided that he would skip the entire clay-court season.

At the opening of the summer hard court swing Federer was defeated in the final of the Montreal Masters by Alexander Zverev after injuring his back during the match.

However, Federer lost to del Potro in the quarterfinals at the US Open, in a tournament characterized by inconsistent play from Federer, unlike the major portion of the season.

Federer's next participation was in September in the inaugural Laver Cup , representing team Europe. Federer won both his singles matches against Sam Querrey and Nick Kyrgios , with the latter win sealing the cup for Europe.

The two legends emerged victorious against world duo of Sam Querrey and Jack Sock. This was Federer's fifth straight victory over Nadal in their rivalry and his 94th career title, drawing him level with 2nd-placed Ivan Lendl.

Federer started his season winning the Hopman Cup partnering with Belinda Bencic. This was his second Hopman Cup title, having won previously in with Martina Hingis.

This was Federer's sixth title at the Australian Open , equaling the then record held by Roy Emerson and Novak Djokovic, which was surpassed by Djokovic in He also became the first man to win twenty Grand Slam titles.

It was also the first time since the US Open that Federer successfully defended a major title. At 36 years and days of age, he became the oldest ATP world No.

He also broke the ATP record for the longest span between a player's first and last weeks to attain the No. He defeated Chung Hyeon in the quarterfinals, ensuring that he retained the world No.

His previous best season start had been 16—0 during the season. At the Miami Open , Federer received a first-round bye, but lost in the second round to Thanasi Kokkinakis.

With this early exit from the tournament, Federer lost his No. He announced that he would miss the clay court season, including the French Open, for the second consecutive season.

In June, Federer regained the No. Federer next played in Cincinnati where he lost in the final to Novak Djokovic, who won a record Career Golden Masters, in straight sets.

Federer entered the US Open as the second seed but was upset by John Millman in the 4th round, citing extreme conditions of heat and humidity that took a toll on his body.

At the Swiss Indoors in October, Federer shared that he had sustained a hand injury in training prior to the grass season that had caused severe pain up his forearm.

He stated that this injury significantly hindered his play, particularly his forehand, since the Stuttgart Open. In the semi-finals, he played a very close match with Novak Djokovic, but ultimately lost to him in three sets.

Federer opened his campaign by retaining the Hopman Cup alongside Belinda Bencic, becoming the first player to win the mixed-gender event three times.

Federer was seeded third at the Australian Open , entering as the two-time defending champion. In a stunning upset, Tsitsipas defeated Federer in four close sets.

Critically, Federer was unable to convert any of the twelve break points he held throughout the match, including four set points in the second set.

After the match Federer announced he would play the clay court season for the first time since It was his eighth title in Dubai and he became only the second man after Jimmy Connors to reach the three figure mark in the Open Era.

In the quarterfinals he lost to Dominic Thiem again in three sets, despite having two match points in the second set. Federer next played at the French Open for the first time in 4 years and seeded 3rd in the draw.

Federer achieved comfortable straight-set victories against Lorenzo Sonego , Oscar Otte , Casper Ruud and Leonardo Mayer to reach the quarterfinals, where he faced good friend and compatriot Stan Wawrinka.

Federer managed to avenge his loss to Wawrinka at the same stage of the tournament 4 years ago, winning in 4 sets after 3 hours and 35 minutes.

With the victory Federer returned to the semifinals of the French Open for the first time since , where he lost to time champion Rafael Nadal in straight sets.

Federer then began his grass court season at the Halle Open where he won his tenth title at the event, defeating David Goffin in the final in straight sets.

This marked the first time Federer had won a singles tournament ten times or more. This was also the first time Federer played Nadal at Wimbledon since the Wimbledon final , a match regarded by some as the greatest match in the history of tennis.

The match also marked the first time a fifth set tiebreaker was played at 12 games all in the men's singles and was the longest men's final in Wimbledon history.

Federer next played at the Cincinnati Masters and reached the third round where he lost in straight sets to Andrey Rublev. This was his quickest defeat in 16 years, taking just 62 minutes.

In the quarterfinals, he faced Grigor Dimitrov, who was ranked 78 going into the tournament. Despite taking a two sets to one lead, Federer ultimately lost the match in five sets.

Federer advanced to the Swiss Indoors as the two-time defending champion. His first round match, against Peter Gojowczyk, was remarkable for being the th match of his career.

In the final, he defeated Alex de Minaur in straight sets for a record-extending tenth Swiss Indoors title. Federer began his season at the Australian Open.

Federer saved seven match points in his five-set quarterfinal win over Tennys Sandgren. Therefore, he officially shut down his season to take the necessary time to recover, vowing to return in This is only the second year in Roger Federer's career since he won his first title that he finishes without a title.

An year-old Federer made his Olympic debut at Sydney in , where he entered the singles competition. He surprised many by reaching the semifinals but lost to Tommy Haas in the semifinals and then to Arnaud Di Pasquale in the bronze medal match, causing Federer to leave Sydney empty handed.

In doubles, he and compatriot Yves Allegro lost in the second round. At the Summer Olympics in Beijing , Federer was again the top seed and favorite, but lost in the quarterfinals to James Blake.

At London , Federer won his first singles medal, losing to Andy Murray in the final to claim the silver. He and Wawrinka were unable to defend their gold medal in doubles, losing in the second round to Jonathan Erlich and Andy Ram of Israel.

Federer did not compete in the Rio Olympics after taking the rest of the season off after Wimbledon to recover from a knee injury.

In his first match he defeated Davide Sanguinetti in four sets and recorded a second singles victory in a dead rubber two days later as Switzerland advanced to the World Group Quarterfinals.

The Swiss team went on to lose the rubber 3—2. Despite the doubles victory, Federer lost both singles rubbers to Mark Philippoussis and Lleyton Hewitt which saw Switzerland sent to the World Group Playoffs for the first time in Federer's career.

He returned for the playoffs in July and led Switzerland to a 5—0 win over Belarus by recording wins in singles and doubles.

His first Davis Cup highlight came in as the newly crowned Wimbledon champion led his country to an historic semifinal run.

After recording five wins in ties against the Netherlands and France , the Swiss team traveled to Melbourne to play the highly rated Australians.

Federer then played Lleyton Hewitt in a sudden death situation for Switzerland and despite leading two sets to love, succumbed to a fast finishing Hewitt in five sets.

He skipped many ties over the years but often competed in the World Group Playoffs in order for Switzerland to maintain their place in the top division.

The emergence of countryman Stanislas Wawrinka as a Grand Slam singles champion in renewed hope for Federer in his Davis Cup quest, and the pair both committed to playing each tie that year.

However, a rejuvenated Federer returned the next day to help claim the doubles rubber, which set up a fourth rubber singles tie between Federer and Richard Gasquet.

Federer defeated Gasquet in straight sets and in doing so handed Switzerland its first and only to date Davis Cup title. Federer holds many Davis Cup records for Switzerland that includes most total wins, most singles wins and most years played.

Federer played again at the Hopman Cup in , along with Belinda Bencic. They won all of their ties except the last one, and as a result they couldn't make the final.

In , Federer won his second Hopman Cup title and third overall for Switzerland. His partner was Belinda Bencic again. The Swiss team won all the ties and Federer won all his singles and mixed doubles matches.

Federer won his third and second consecutive Hopman Cup title in alongside Belinda Bencic. They again defeated Alexander Zverev and Angelique Kerber of Germany in the final, and won the final tie 2—1 by winning a tiebreak in the final set of the mixed doubles 5—4.

Federer again won all of his singles matches. The Swiss team only lost one tie to Greece 1—2. Roger Federer has won three Hopman Cup titles, which is more than any other individual.

Federer founded the Laver Cup , which pits Europe against the rest of the world. The tournament is named in honor of Rod Laver and the inaugural edition was played in Europe won the inaugural Laver Cup in Federer played his first singles match on day two, when he dispatched Sam Querrey in straight sets.

Later on day two, he partnered with his rival Nadal in doubles, where they defeated the Team World duo of Sam Querrey and Jack Sock in the match tie breaker, which took place at one set all.

This was the first time Federer and Nadal competed on the same side of a doubles match. On day three, Federer competed in the final match of the tournament, where he sealed victory for Team Europe by defeating Nick Kyrgios in the champion's tiebreak saving a match point.

With three wins and seven points, Federer was the most accomplished player of the tournament. The second edition was played in The European team led by Federer retained the title after defeating Team World, 13—8.

Federer won both his singles matches, against Nick Kyrgios and John Isner, but lost both his doubles matches. In the ATP announced that the Laver Cup would be an official event on the ATP Tour , with match wins and losses to be counted as official on every player's career record in singles and doubles.

The third edition was held in Geneva, Switzerland. Federer and the European team captured their third consecutive title.

Team World was closer than ever to win their first title, losing 11—13 after having led during the final day.

Like in , Federer won singles matches against Kyrgios and Isner. He went 1—1 in doubles. Federer and Rafael Nadal have played 40 times, with Federer trailing 16— Federer has a winning record on grass 3—1 and hard courts 11—9, while Nadal leads on clay 14—2.

They are the only pair of men to have ever finished six consecutive calendar years at the top. Federer was ranked No.

Nadal, who is five years younger, ascended to No. From to , they played in every French Open and Wimbledon final. Nadal won six of the nine, losing the first two Wimbledon finals and the second Australian Open final.

Four of these finals were five set-matches and Wimbledon, and Australian Open , with the Wimbledon final being lauded as the greatest match ever by many long-time tennis analysts.

They have also played in 12 Masters Series finals, including their lone five-hour match at the Rome Masters which Nadal won in a fifth-set tie-break, having saved two match points.

Federer and Novak Djokovic have played 50 times, with Federer trailing 23— The Federer—Djokovic rivalry is the largest rivalry in men's Grand Slam tournament history with a record 17 matches played against each other.

Djokovic is one of two players the other again being Nadal on tour to have defeated Federer in straight sets at a Grand Slam event multiple times Australian Open, Australian Open, French Open, Australian Open , but Djokovic alone has done so four times.

Federer ended Djokovic's perfect 41—0 start to the season in the semifinals of the French Open, but Djokovic was able to avenge this loss at the US Open in five sets after saving two match points against Federer for the second straight year.

Federer and Djokovic rematched in the Wimbledon Championships with Djokovic once again claiming victory in four sets.

This was the fifth consecutive time that Djokovic defeated Federer in Grand Slam matches. Some experts have included the rivalry between Federer and Djokovic as one of the best rivalries in the Open Era.

Federer and Andy Murray have played 25 times, with Federer leading 14— Federer leads 12—10 on hard courts, and 2—1 on grass.

They have never met on clay. After Federer won the first professional match they played, Murray dominated the first half of the rivalry, leading 8—5 in , while the second half of the rivalry has been dominated by Federer, who leads 9—3 since Their first three Grand Slam matches were finals, with Federer winning all three of these matches; at the US Open [] and the Australian Open, [] both of which he won in straight sets, and at the Wimbledon Championships in which Murray took the opening set, but went on to lose in four sets.

However, Murray won their encounter in the semifinals of the Australian Open , defeating Federer for the first time at a Grand slam tournament in five sets.

At the Australian Open , Federer reversed that result, defeating Murray in four sets in the quarterfinals. The most recent meeting between the two in a Major was in the semifinals of the Wimbledon Championships , where a dominant Federer triumphed in straight sets.

They met in the final of the Summer Olympics , in which Murray defeated Federer in straight sets, denying Federer a career Golden Slam.

Murray also leads 6—3 in ATP tournaments, 2—0 in finals. Federer and Andy Roddick played 24 times, and Federer leads their head-to-head 21—3.

Roddick lost his No. In the Wimbledon final, Roddick lost to Federer in five sets. The match included a game fifth set a Grand Slam final record and lasted over four hours.

In the final game of the deciding set, Roddick's serve was broken for the first time in the match. With that victory, Federer broke Pete Sampras ' record of 14 Grand Slam singles titles, and Roddick apologised to Sampras who was in attendance for not being able to stop Federer.

Federer and Lleyton Hewitt played 27 times, with Federer leading 18—9. This marked a turning point in the rivalry, as Federer won 16 of the next 18 meetings from onwards.

This is Hewitt's longest rivalry as these two first played each other as juniors in They met in one Grand Slam tournament final, the US Open final, where Federer won his first US Open title in a lopsided encounter in which Federer scored a bagel on both sides of a second-set tiebreak.

Federer met Hewitt at six of the Grand Slam tournaments in which he lifted the trophy, including all five of his triumphs between and Their last meeting was at the Brisbane International , where Hewitt triumphed over Federer in three sets for his first title since , when he also beat Federer to the Halle title.

Hewitt and Federer teamed up in the men's doubles at Wimbledon in They lost in the third round to Jonas Björkman and Pat Rafter.

Federer and David Nalbandian played 19 times, with Federer leading 11—8. Nalbandian dominated early on, winning their first five matches from to Federer reversed this trend at the Masters Cup , where he recorded his first victory, and went on to win 11 of their last 14 meetings.

Federer leads 6—5 on hard courts, 1—0 on grass, and 3—1 on clay courts, while Nalbandian leads 2—1 on carpet. Notable meetings include Nalbandian's win in a fifth-set tiebreaker to win the Masters Cup , and Federer's win in the French Open semifinals.

They met each other six times in Grand Slam tournaments, with Federer leading 4—2. Marat Safin and Federer played 12 times, with Federer leading 10—2.

Federer leads 4—1 on hard courts, 3—0 on grass, and 3—0 on clay courts, while Safin leads 1—0 on carpet. Notable meetings include Federer's defeating Safin at the Hamburg Masters to win the first Masters title of his career, as well as Federer's emerging victorious in the semifinals of the Tennis Masters Cup , after winning a tiebreak 20—18 on his eighth match point.

Federer also defeated Safin in the finals of the Australian Open to capture his first Australian Open and second Grand Slam tournament title. However, Safin defeated Federer in the Australian Open semifinals, having saved one match point in the fourth-set tiebreak, to end a match winning streak by Federer.

Federer and Andre Agassi played 11 times, and Federer leads their head-to-head 8—3. They first met in only the third tournament of Federer's career at the Swiss Indoors in Federer's hometown, with Andre Agassi prevailing over the year-old.

Federer began to turn the tide at the Masters Cup in , when he defeated Agassi in both the round robin and the final. They played a memorable quarterfinal match at the US Open that spanned over two days, with Federer eventually prevailing in five sets.

At the Dubai Championships , Federer and Agassi attracted worldwide headlines with a publicity stunt that saw the two men play on a helipad almost meters above sea level at the hotel Burj al-Arab.

Their final match was at one of the most prestigious platforms in the sport, when they played in the finals of the US Open.

Federer was victorious in four sets, claiming the 6th Grand Slam tournament of his career and denying Agassi his 9th.

Federer and his fellow Swiss player Stan Wawrinka have played each other 26 times, with Federer leading 23—3. Federer leads 7—1 in Grand Slam tournaments, 17—0 on hard courts, 1—0 on grass courts and 5—3 on clay courts.

The pair are 1—1 in finals. Their first meeting in a final came at Monte-Carlo Rolex Masters where Wawrinka defeated Federer in three sets to win his first Masters title before Federer avenged his loss at the BNP Paribas Open by beating him in the final.

Wawrinka defeated Federer in straight sets during the French Open quarterfinals en route to winning his first French Open title, although Federer then won a straight-sets victory in the US Open semifinals.

Other close matches include the Shanghai Masters and the Indian Wells Masters , both of which Federer won in three sets, the Wimbledon quarterfinal, which Federer won in four sets, the ATP World Tour Final semifinal, which Federer won in three sets after saving four match points, and the Australian Open semifinal, which Federer won in five sets.

Despite their on-court rivalry, they are friends off court, [] and they have played doubles together on numerous occasions, [] most notably when they won the doubles Olympic Gold at the Beijing Olympics and when winning the Davis Cup.

Their two most famous Grand Slam tournament meetings came in The first was in the French Open semifinals, when Federer survived a five-set clash when he was on his way to the only French title of his career.

The second was in the final of the US Open , where del Potro beat five-time defending champion Federer in five sets, ending his match winning streak at Grand Slams.

Another high-profile match was in the semifinals of the London Olympics , where Federer prevailed 19—17 in the final set to secure the Olympic silver medal.

They also met in the finals of the Swiss Indoors in , and , with del Potro prevailing on first two occasions, and Federer on last one of them in tight three-set matches.

In the U. Open quarterfinals, in a rematch of the US Open final, Del Potro again beat Federer in four sets to end his unbeaten streak in grand slams that year.

Federer, however avenged this loss at the Shanghai Masters semifinals, where he beat del Potro in three sets after coming from a set down.

With this win del Potro won his first Masters title of his career. Berdych won their first professional match, notably upsetting then-No. Federer then went on to win their next eight meetings, before Berdych ended the losing streak in Between and , Berdych won 5 of 8 meetings.

Federer again dominated the matchup after , leading 9—0 since then. Their most notable Grand Slam matches took place in the Australian Open , when Federer prevailed in five sets after dropping the first two sets, the Wimbledon Championships and the US Open , both of which Berdych won in four sets.

Berdych went on to reach the only Grand Slam final of his career after the Wimbledon quarterfinal victory, ending Federer's run of seven consecutive finals at Wimbledon dating back to Jo-Wilfried Tsonga and Federer have played 18 times, with Federer leading 12—6.

Federer leads 5—3 on outdoor hard courts and 4—0 on indoor hard. They are 1—1 on grass and 2—2 on clay courts. They have also one Grand Slam semifinal meeting in the Australian Open , with Federer winning in straight sets.

Their first encounter was in the 3rd round in the Paris Masters , which Federer won in straight sets. Two of these have been Grand Slam finals — the Wimbledon final, which Federer won in straight sets, and the Australian Open final, which Federer won in five sets.

Federer has won more Grand Slam tournament titles 20 than any other men's singles player. He also holds the record for the most titles 6 at the year-end tournament, where only the year-end eight highest-ranked players participate.

Federer was ranked among the top eight players in the world continuously for 14 years and two weeks—from 14 October until 31 October , when injuries forced him to skip much of the season.

Federer is one of the founders, via his management company TEAM8, of the Laver Cup ; the annual team tennis tournament which pits Europe against the rest of the world.

He co-founded the tournament in honor of tennis legend Rod Laver and the inaugural edition was played in In , Federer returned to the Australian Open to defend his title and won his 20th Grand Slam tournament.

Roger Federer has huge popularity in the world of sport, to the point that he has been called a living legend in his own time.

No other male tennis player has won 20 major singles titles in the Open Era, and he has been in 31 major finals, including 10 in a row. He has held the world No.

He was ranked No. He has been voted by his peers to receive the tour Sportsmanship Award a record thirteen times and voted by tennis fans to receive the ATP Fans' Favorite award for seventeen consecutive years.

Federer helped to lead a revival in tennis known by many as the Golden Age. This led to increased interest in the sport, which in turn led to higher revenues for many venues across tennis.

Upon winning the French Open and completing the career Grand Slam, Federer became the first individual male tennis player to grace the cover of Sports Illustrated since Andre Agassi in In , he established the Roger Federer Foundation to help disadvantaged children and to promote their access to education and sport.

In , Federer visited South Africa to meet the children that had benefited from his support. The proceeds went to the victims of the tsunami caused by the Indian Ocean earthquake.

In December , he visited Tamil Nadu , one of the areas in India most affected by the tsunami. In response to the Haiti earthquake , Federer arranged a collaboration with fellow top tennis players for a special charity event during the Australian Open called ' Hit for Haiti ', in which proceeds went to Haiti earthquake victims.

The Nadal vs. In January , Federer took part in an exhibition, Rally for Relief , to raise money for the victims of the Queensland floods.

In , the Swiss Post in Basel released a special edition stamp for Federer. Three years later, in , Federer awarded a special edition stamp by Austria's Postal Service.

In , on the Reputation Institute's study of the World's most respected, admired and trusted personalities, Federer ranked No. On July , Roger Federer ranked No.

In a poll of more than 9, people from 15 countries, the Swiss legend topped the list of most recognizable Swiss with more votes than the country's second national hero, William Tell, who came up second.

Federer got votes, Tell got and Einstein ranked third with On 24 November , Federer received an honorary doctorate awarded to him by his home university, the University of Basel.

He received the title in recognition for his role in increasing the international reputation of Basel and Switzerland, and also his engagement for children in Africa through his charitable foundation.

On December , Federer became the first living person to be celebrated on Swiss coins. His face will be on the franc coin and in May , Swissmint issued a Federer franc gold coin featuring a different design.

Federer appears every year on this list, inside the top or top-5, but never on the top spot before. This year is the first time Roger Federer has ranked atop Forbes's annual list.

He surpassed sports legends like, 2. Federer's versatility has been described by Jimmy Connors : "In an era of specialists, you're either a clay court specialist, a grass court specialist, or a hard court specialist He's the new generation.

He was comparable to Marcelo Rios , very talented, he has great hands, but the difference was Roger had the big serve, big return.

He could make winners out of anything basically. And even out of defense. And Roger is just one of a kind.

An elite athlete, Federer is an all-court, all-around player known for his speed, fluid style of play, and exceptional shot making.

Federer mainly plays from the baseline but is also comfortable at the net, being one of the best volleyers in the game.

David Foster Wallace compared the brute force of Federer's forehand motion with that of "a great liquid whip", [4] while John McEnroe has referred to Federer's forehand as "the greatest shot in our sport.

He also has great variety with his forehand, able to hit with topspin or pace or both , thus opening up the court and going in to the forecourt for aggressive volleys.

Federer plays with a single-handed backhand, which gives him great variety. He employs the slice , occasionally using it to lure his opponent to the net and deliver a passing shot.

Federer can also fire topspin winners and possesses a 'flick' backhand with which he can generate pace with his wrist; this is usually used to pass the opponent at the net.

His serve is difficult to read because he always uses a similar ball toss, regardless of what type of serve he is going to hit and where he aims to hit it, and turns his back to his opponents during his motion.

He is often able to produce big serves on key points during a match. Later in his career, Federer added the drop shot to his arsenal and can perform a well-disguised one off both wings.

He sometimes uses a between-the-legs shot, which is colloquially referred to as a " tweener " or "hotdog".

His most notable use of the tweener was in the semifinals of the US Open against Novak Djokovic , bringing him triple match point. Since Stefan Edberg joined his coaching team at the start of the season, Federer has played a more offensive game, attacking the net more often, and improved his volley shots.

The SABR is a unique shot that Federer owns, in the way that he manages to add enough power and placement into the shot, which makes it very difficult, or close to impossible for the opponent to reach it.

The bigger racket has enabled easier serving and better defense on both wings with fewer shanks. However this has diminished control and power on his forehand, slice backhand and dropshot.

Federer is also noted for his cool demeanour and emotional control on the court. In contrast to his early career, most of his professional game has been characterised by lack of outbursts or emotional frustration at errors, which gives him an advantage over less controlled opponents.

I don't get the anxiety during a match so much anymore. You know, to throw racquets, to toss balls out of the court, scream and stuff.

I almost laugh [on the inside] about it a little bit today when an opponent does it. But that's something for me that's not a problem any more.

It has a 97 square inch head, 16x19 string pattern, gram strung weight, gram swing weight, 68 RA stiffness, and 9 point head light balance.

In an interview in November , Federer stated his favorite stringing tension is As a junior player, Federer played with a Wilson Pro Staff 6.

He switched to a bigger custom-built Wilson 90 square inch head racquet in Federer first signed with Nike footwear and apparel in Federer's contract with Nike expired in March , and he later signed a deal with Uniqlo.

Federer became the highest-earning athlete in the world in May by becoming the first tennis player to reach the top of the Forbes "World's Highest Paid Athletes" list.

Current through the Australian Open. Note: Federer received fourth-round walkovers at the US Open and and the Wimbledon Championships , and a second-round walkover at the Australian Open ; these are not counted as wins.

As of Federer holds the third highest number of Guinness World Records within one discipline, a total of 30, which include 18 performance based records.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Swiss tennis player. Federer serving at Wimbledon. Olympic medal record. Main article: Roger Federer junior years.

Main article: Roger Federer's early career. Main article: Roger Federer tennis season. See also: Big Four tennis. Main article: Federer—Nadal rivalry.

Main article: Djokovic—Federer rivalry. Main article: Federer—Roddick rivalry. Main article: List of career achievements by Roger Federer. Main article: Roger Federer career statistics.

To avoid confusion and double counting, these charts are updated at the conclusion of a tournament or when the player's participation has ended.

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Diego Schwartzman. Laureus World Sports Awards. Saint-Gall Suisse. Retrieved 13 May Il bat au premier tour Philipp Kohlschreiber pour la 14 e fois, mais en trois sets, sous Free Roulettebot fort vent. Federer and his fellow Swiss player Stan Wawrinka have played each other 26 times, with Federer leading 23—3. Jack Sock.

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Tournoi de Copenhague. Copenhague Danemark. Magnus Larsson. Masters Series. Mariano Zabaleta. Terre battue. Open de Barcelone.

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Sankt Pölten Autriche. Markus Hantschk. Halle Westf. Michael Chang. Tournoi de Nottingham. Nottingham Angleterre. Richard Fromberg. Wimbledon Angleterre.

Open de Gstaad. Saint-Gall Suisse. Vladimir Voltchkov. Masters du Canada. Toronto Canada. Lleyton Hewitt. Masters de Cincinnati.

Francisco Clavet. Tournoi d'Indianapolis. James Sekulov. US Open. Jeux olympiques. Sydney Australie. Tommy Haas Arnaud Di Pasquale.

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Federer lidera 5—3 en pistas duras al aire libre y 4—0 en pistas duras bajo techo. Ambos se han enfrentado 6 veces en Grand Slam, incluidos sus partidos de cinco sets en los cuartos de final de Wimbledon y Abierto de Australia Ha ganado 25 ATP De Wikipedia, la enciclopedia libre.

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Alexander Zverev. Sergi Bruguera. Tomas Berdych. Robin Soderling. Nicolas Kiefer. Tim Henman. James Blake. Kei Nishikori. Jonas Bjorkman.

Greg Rusedski. Sebastien Grosjean. Dominic Thiem. Thomas Enqvist. Richard Krajicek. Todd Martin. Andrei Medvedev. Jo-Wilfried Tsonga.

Tommy Robredo. Jiri Novak. Kevin Anderson. Rainer Schuttler. Gael Monfils. Gilles Simon. Albert Costa. Karol Kucera.

Wayne Ferreira. Stefanos Tsitsipas. Richard Gasquet. Mardy Fish. David Goffin. Thomas Johansson. Fernando Verdasco. Mario Ancic. Radek Stepanek.

Marcos Baghdatis. John Isner. Janko Tipsarevic. Mark Philippoussis. Jürgen Melzer. Jack Sock. Paradorn Srichaphan.

Marc Rosset. Fabio Fognini. Ernests Gulbis. Magnus Larsson. Lucas Pouille. Sjeng Schalken. Diego Schwartzman.

Sam Querrey. Franco Squillari. Paul-Henri Mathieu. Dominik Hrbaty. Viktor Troicki. Borna Coric. Jarkko Nieminen.

Andrei Pavel. Roberto Bautista. Alexandr Dolgopolov. Nick Kyrgios. Ivo Karlovic. Younes El Aynaoui. Jan-Michael Gambill. Martin Verkerk. Jerzy Janowicz.

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Bernard Tomic. Albert Ramos. Andreas Seppi. Max Mirnyi. Florian Mayer. Benoit Paire. Igor Andreev.

Vincent Spadea. Andrea Gaudenzi. Francisco Clavet. Xavier Malisse. Marcel Granollers. Pablo Cuevas. Albert Portas. Hyeon Chung. Stefan Koubek.

Matteo Berrettini. Denis Shapovalov. Gilles Muller. Mariano Zabaleta. Michael Llodra. Thomaz Bellucci. Taylor Dent. Leonardo Mayer. Steve Johnson.

Guido Pella. Adrian Mannarino. Hicham Arazi. Bohdan Ulihrach. Jerome Golmard. Byron Black. Damir Dzumhur. Dusan Lajovic. Olivier Rochus. Richard Fromberg.

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